Montag, 7. August 2017

Craig Johnson – LongmireBittere Wahrheiten

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 512 Seiten
Erscheinungsdatum: 27. Juli 2017
Verlag: Festa Verlag
ISBN: 978-3865525505
Preis: 12,95 €




Der Klappentext:


Als die Leiche von Cody Pritchard gefunden wird, weiß Walt Longmire, seit 25 Jahren Sheriff in Absaroka County, Wyoming, dass echte Schwierigkeiten auf ihn zukommen.
Zwei Jahre zuvor hatten Cody und drei seiner Schulfreunde ein Cheyenne-Mädchen vergewaltigt. Cody wurde in der Nähe des Indianer-Reservates erschossen. Hat dort jemand mit einem Rachefeldzug begonnen? Es scheint so.
Und nun ist es Longmire selbst, der zwischen den übrigen Jungen und einem Sharps-Gewehr steht …

Longmire ist der unerschütterliche Sheriff aus den Thrillern des Bestseller-Autors Craig Johnson. Vorlage der mitreißenden Netflix-Serie.
Craig Johnson schildert sehr überzeugend die atemberaubende Weite des modernen amerikanischen Westen und seine schrulligen Figuren sind unvergesslich.




Der Autor:


Craig Johnson ist der Autor der Bestsellerserie LONGMIRE, auf der die erfolgreiche Netflix-Serie mit den unerschütterlichen Sheriff im heutigen Amerika basiert. Er hat für seine Romane viele Auszeichnungen in verschiedenen Ländern erhalten.
Craig lebt in Ucross, Wyoming, Einwohner 25.



Die Rezension:  


Gelesen und rezensiert von unclethom



Longmire ist kein Buch das den Leser wie ein Bulldozer mittreist, sondern eher gemächlich daherkommt. Es scheint dem reinen Leser von harten Thrillern vorkommen als gäbe es die eine oder andere Länge im Buch, doch dies scheint nur so. Denn auf mich wirken diese Längen durchaus genau so gewollt um den jeweiligen Figuren genug Raum zu geben um diese dem Leser näher zu bringen.
Die Figuren wirken durchweg echt und sehr glaubhaft und keineswegs konstruiert.
Durch seine Bildhafte Sprache gelingt es Johnson dem Leser die Landschaft in Wyoming sehr schön zu beschreiben und dem Leser direkt ein Bild in den Kopf zu pflanzen.
So war es für mich kein Wunder, dass ich sogleich ein Bild im Kopf hatte und die ganze Story lief dann ab wie ein bunter Film vor meinem inneren Auge ab.
Wäre die Story einige Jahrzehnte früher angesiedelt, hätte man direkt ein Bild mit Cowboys und Indianern im Kopf gehabt.
Wie soll  man die Story beschreiben? Ich denke am ehesten wird man dem Buch und der Story gerecht wenn man es als einen modernen Western beschreibt.
Ich hatte immer wieder den einen oder anderen Verdächtigen im Kopf, jedoch immer nur kurz, weil dann die Story eine Wendung nahm, mit der ich so nicht gerechnet hatte. Besonders die letzten Wendung zum tatsächlichen Täter hatte es in sich und ich habe so auf keinen Fall mit gerechnet.
Ich kann die Story bzw das Buch nur zu gerne empfehlen. Und ich bin gespannt, ob es weitergeht und wie.
Von mir gibt es die volle Punktzahl. 5 von 5 Sternen.






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