Mittwoch, 18. Januar 2017

Nicholas Sansbury Smith - The Extinction Cycle –
Buch 1: Verpestet

Durch Anklicken des Covers wirst Du zu Amazon weitergeleitet um das Buch zu kaufen.




Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 544 Seiten
Erscheinungsdatum: 24. November 2016
Verlag: Festa Verlag
ISBN: 978-3865524942
Preis: 13,95€
        




Der Klappentext:


Unheimlich und unglaublich fesselnd.
In den Geheimlabors des amerikanischen Militärs gerät eine Biowaffe außer Kontrolle. Innerhalb von Tagen rast die Pest um den Globus und rottet den größten Teil der Menschheit aus.
Buch 1: Alles beginnt in Vietnam, wo US-Soldaten VX99 injiziert wird, ein experimentelles Medikament, das zu Halluzinationen führt und sie in wahnsinnige Tötungsmaschinen verwandelt.
Wir müssen einen grausamen Preis zahlen!

Diese Serie erreichte in den USA Bestsellerstatus und wird gefeiert als genialer Vorreiter eines neuen Genres.





Der Autor:


Nicholas Sansbury Smith gab vor einigen Jahren seinen Job in der Verwaltung einer Stadt in Iowa auf, um sich ganz seiner wahren Leidenschaft zu widmen: dem Schreiben.
Inzwischen hat er mehrere postapokalyptische Romane veröffentlicht. Die Reihe THE EXTINCTION CYCLE (bisher 6 Bände) erreichte Bestsellerstatus und wird gefeiert als genialer Vorreiter eines neuen Genres.
Nicholas lebt mit seiner Familie und einigen geretteten Tieren in Des Moines, Iowa, und wenn er gerade mal nicht seinen Weltuntergangsfantasien nachgeht, nimmt er an Triathlon-Wettkämpfen teil.





Die Rezension:  


Gelesen und rezensiert von unclethom

The Extinction Cycle – Verpestet ist der erste Band einer Buchreihe, die hier eins zu eins wie in den USA übernommen wurden. In den USA sind bislang 6 Teile  erschienen, die auch alle vom Festa Verlag in deutscher Sprache veröffentlicht werden sollen.
Das Buch ist eine Dystopie und ein Horrorschocker zugleich und es beschreibt die Folgen einer viralen Zombieapocalypse.
Die Story fesselte mich schon mit dem Prolog, doch anders als in den meisten ähnlichen Thrillern, wo der Prolog einen Höhepunkt vorab beschreibt und dann erst einmal verflacht, geht es hier gleich von der ersten Seite an zu Sache und es bleibt hochspannend bis zur letzten Seite.
Die Schauplätze sind sehr plastisch beschrieben und so begann mein Kopfkino sofort zu rattern. Apropos Kino, ich denke dass der Stoff durchaus auf die große Kinoleinwand gehört, denn wenn man die Kampfszenen oder aber auch die körperlichen Veränderungen der Infizierten sich vor Augen führt, hat man sogleich tolle Bilder vor Augen.
Sehr gut sind auch die Emotionen der verschiedenen Figuren beschrieben, ihre Angst,  ihre Trauer aber auch ihre Wut.
Nur selten konnte mich bislang ein Buch von der ersten bis zur letzten Seite so fesseln wie dieses.
Man sitzt da und liest es und hat dabei den Gedanken, was wäre wenn? Würde unsere Regierung oder die der vereinigten Staaten so reagieren wie im Buch oder wäre alles doch ganz anders? Welche Chancen hätte die Menschheit tatsächlich?
So gesehen ist es ein Buch welches den Leser aufs Beste unterhält, aber, man sollte es nicht meinen auch noch lange nachhallt. Denn so abwegig ist ein solches Szenario nicht, wer weiß was die Militärs oder Wissenschaftler in ihren Labors so züchten?
Für mich war das allerbeste Unterhaltung und so sind das für mich 5 Sterne und eine Leseempfehlung.
Ich bin schon jetzt sehr auf den zweiten Band gespannt.
Buch 2: Mutierte Bestien ist am 30.12.2016 erschienen und Buch 3: Krieg gegen Bestien erscheint am 23.02.2017 ebenfalls im Festa Verlag.





Unsere Bewertung:




© http://mundolibris.blogspot.de/

Mittwoch, 11. Januar 2017

Dan Wells – Bluescreen

 Durch Anklicken des Covers wirst Du zu Amazon weitergeleitet um das Buch zu kaufen.




Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 368 Seiten
Erscheinungsdatum: 04. Oktober 2016
Verlag: Piper Taschenbuch Verlag
ISBN: 978-3492280211
Preis: 12,99 €
        




Der Klappentext:


Nach den Bestsellern um den Serienkiller John Cleaver führt Dan Wells in eine Zukunft, die erschreckend schnell Realität werden kann: Los Angeles im Jahr 2050 ist eine Stadt, in der du tun und lassen kannst, was du willst – solange du vernetzt bist. Durch das Djinni, ein Implantat direkt in deinem Kopf, bist du 24 Stunden am Tag online. Für die Menschen ist das wie Sauerstoff zum Leben – auch für die junge Marisa. Sie wohnt im Stadtteil Mirador, doch ihre wirkliche Welt ist das Netz. Und sie findet heraus, dass darin ein dunkler Feind lauert. Als sie an die virtuelle Droge Bluescreen gerät, die Jugendlichen einen sicheren Rausch verspricht, stößt Marisa auf eine Verschwörung, die größer ist, als sie je ahnen könnte ...





Der Autor:


Dan Wells studierte Englisch an der Brigham Young University in Provo, Utah, und war Redakteur beim Science-Fiction-Magazin »The Leading Edge«. Mit »Ich bin kein Serienkiller« erschuf er das kontroverseste und ungewöhnlichste Thrillerdebüt der letzten Jahre. Nach seinen futuristischen Thrillern um die »Partials« war »Du bist noch nicht tot« der lang erwartete neue John-Cleaver-Roman. Mit der »Mirador«-Saga führt Dan Wells in eine neue Welt.





Die Rezension:  


Gelesen und rezensiert von unclethom

Spätestens nach der Lektüre der Partials-Reihe bin ich bekennender Dan Wells-Fan. Auch dieses Mal hat er mich gleich auf den ersten Seiten abgeholt und gefesselt. Es fällt bei dieser Geschichte wirklich nicht leicht das Buch aus den Händen zu legen, denn wie man es vom Autor gewöhnt ist, nimmt einen sein Schreibstil gleich gefangen.
Es gelingt ihm wieder gleich zu Beginn eine relativ hohe Spannung zu erzeugen, ohne jedoch dass es „erzeugt“ wirkt. Diese Spannung kann auch bis zum Ende gehalten werden, ja er konnte sie sogar noch steigern.
Der Roman unterhält sehr gut ist aber auf der anderen Seite auch ein beängstigendes Zukunftsszenario und nicht nur einmal dachte ich so bei mir “hoffentlich wird unsere Zukunft niemals so werden“.
Wie man es von Dan Wells kennt, sind Figuren und Schauplätze sehr plastisch beschrieben und so erschien es mir als würde vor meinem inneren Auge ein Film ablaufen. Apropos Film, wie schon bei der Partials Reihe habe ich auch hier die Hoffnung diesen Stoff irgendwann einmal verfilmt zu sehen. Denn dank der wirklich tollen Schreibweise gelang es auch hier dem Autor in meinem Kopf Bilder und Szenen zu erzeugen die man problemlos in einen Film einbauen könnte.
Das war in meinen Augen wirklich großes Kino und man kann sich schon heute auf die Fortsetzung der Reihe freuen.
Ich wurde wieder sehr gut unterhalten und vergebe 4 von 5 Sternen.





Unsere Bewertung:




© http://mundolibris.blogspot.de/

Dienstag, 10. Januar 2017

Petra Mattfeldt – Multiversum 2 –
Die Rückkehr

 Durch Anklicken des Covers wirst Du zu Amazon weitergeleitet um das Buch zu kaufen.




Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 192 Seiten
Erscheinungsdatum: 19. Dezember 2016
Verlag: Bookspot Verlag
ISBN: 978-3956690471
Preis: 9,99 €
        




Der Klappentext:


Seit seinem letzten Abenteuer im Multiversum sind einige Jahre vergangen und Tom Stafford hat soeben seine Ausbildung als Agent des MI6 abgeschlossen. Da erreicht ihn eine Nachricht mit brisantem Inhalt und zwingt ihn und sein Team, früher als geplant nach Old Sarum ins 13. Jahrhundert zurückzukehren.
Doch die Agenten stellen schnell fest, dass nicht nur sie mit einem Auftrag nach Old Sarum gekommen sind. Mächtige Gegenspieler setzen alles daran, das Vorhaben von Toms Team zu durchkreuzen. Ein Kampf auf Leben und Tod beginnt …




Die Autorin:


Petra Mattfeldt, geboren 1971, wuchs in einer norddeutschen Kleinstadt auf. Sie absolvierte eine Ausbildung zur Rechtsanwalts- und Notarfachangestellten und arbeitete danach als freie Journalistin. Anfang 2014 erschien ihr Krimidebüt »Sekundentod« um den Lüneburger Kommissar Falko Cornelsen. Seit 2010 veröffentlicht sie außerdem historische Romane unter dem Pseudonym Caren Benedikt.





Die Rezension:  


Gelesen und rezensiert von unclethom

Einige Jahre später spielt der zweite Teil von Multiversum, Tom mittlerweile Agent des MI6 steht vor seinem ersten Auftrag. Es geht wieder ins 13. Jahrhundert und dort werden er und seine Kameraden eine Überraschung erleben, mit der keiner so gerechnet hätte. Wenn ihr mehr erfahren wollt, empfehle ich Euch das Buch zu kaufen, es lohnt sich. Doch ist es nicht nur ein Jugendbuch auch die Eltern und Großeltern haben an der Geschichte ganz bestimmt ihren Spaß. Es ist aber auch ein Buch, das durch die Reisen ins 13. Jahrhundert, den jungen Leser langsam an das Thema historische Romane heranführen könnte, so zumindest mein empfinden.
Wie schon im ersten Band wirken die Figuren sehr Bildhaft. Es ist der Autorin wieder gelungen sie so schön zu beschreiben und ihnen regelrecht Leben einzuhauchen.
An den sehr plastisch beschriebenen Schauplätzen konnte ich mich nicht „sattsehen“. Und so wirkte das Ganze nicht wie ein Buch sondern eher wie ein bunter, farbenfroher Film, der vor meinem inneren Auge abgelaufen ist.
Dank der gewohnt schonen Schreibweise konnte ich das Buch an einem Stück zu Ende lesen, was aber auch der Spannung zu verdanken ist. Einmal begonnen, lässt einen das Buch nicht vor dem Emde wieder los. Petra Mattfeldt gelingt es immer wieder aufs Neue, den Leser auf die folgenden Seiten neugierig zu machen und neugierig zu halten.
Ich bin überzeugt, dass es der Autorin mit dieser Reihe, ihre jungen und auch älteren  Fans zu begeistern und man kann schon heute sehr gespannt sein, wie es mit dieser Reihe weitergehen wird.
Für mich sind das glasklare 5 Sterne, die Höchstwertung.





Unsere Bewertung:




© http://mundolibris.blogspot.de/

Donnerstag, 5. Januar 2017

Kiara Francke – Als die Luft verschwand

 Durch Anklicken des Covers wirst Du zu Amazon weitergeleitet um das Buch zu kaufen.




Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 430 Seiten
Erscheinungsdatum: 11. Oktober 2016
Verlag: Amazon Publishing
ISBN: 978-1503937208
Preis: 9,99 €
        




Der Klappentext:


In einer fremden Welt leben die vier Elementare Luft, Erde, Feuer und Wasser in friedlichem Gleichgewicht. Als die Luftelementare beschließen, die Herrschaft über die Erde an sich zu reißen, gerät der Lebensraum der Menschen in große Gefahr.
Zusammen mit anderen Erd-, Feuer- und Wasserelementaren verlässt die junge Avril ihre geliebte Heimat, um die Bewohner des blauen Planeten zu retten. Doch bei den Menschen müssen sich Avril und ihre Freunde nicht nur in einer für sie fremden Welt zurechtfinden, sondern sich auch einem Gegner stellen, der ihnen stets einen Schritt voraus ist. Was Avril nicht ahnt: Sie selbst spielt in diesem verlustreichen Kampf eine Schlüsselrolle.
»Als die Luft verschwand« ist ein mitreißender Fantasy-Roman über die Kraft der Freundschaft und den Mut, auf die eigenen Fähigkeiten zu vertrauen.




Die Autorin:


Bereits mit 8 Jahren begann Kiara Francke zu schreiben. Bisher waren ihre Geschichten meist dem Genre Fantasy zu zuordnen. Am liebsten schreibt sie im Urlaub, wo sie fern vom Alltag am besten inspiriert wird. So begann sie mit 13 Jahren auch ihren Roman »Als die Luft verschwand« zu schreiben, den sie im Alter von 14 beendete. Als die Luft verschwand ist ihr erster veröffentlichter Roman und es sollen noch viele folgen. Kiara lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Stuttgart.




Die Rezension:  


Gelesen und rezensiert von mienebaja-74

Auf der Buchmesse in Frankfurt wurde von Amazon Selfpublishing das Erstlingswerk von Kiara Francke und die junge Autorin selbst vorgestellt. Als Fantasy Fan war schnell klar das ich das Buch auf jeden Fall lesen muss. Vorweg gesagt Kiara Francke hat ihr Buch schon im zarten Alter von 13/14 Jahren geschrieben. Jetzt mit 16 Jahren wurde es veröffentlicht. Dafür meine größte Hochachtung. Der Klappentext hat mich schon sehr neugierig gemacht und versprach eine spannende Geschichte. Was sich dann auch während des Lesens bestätigt hat. Man kommt schnell in die Geschichte rein und auch der Schreibstil ist recht flüssig. Ich fand es spannend von der erste Seite an. Die Protagonisten hat sie sehr detailliert und liebevoll beschrieben. Manche Stellen ( betrifft hauptsächlich den letzten Teil ) hätte Kiara Francke allerdings noch ausführlicher ausschmücken können. Im Gegensatz zu anderen Lesern stört mich die Ich-Form überhaupt nicht. Alles in allem hat die Autorin eine wirklich schöne und sehr lesenswerte Story geschrieben. Bestimmt bzw. hoffentlich wird man in Zukunft von der talentierten Kiara Francke noch mehr hören / lesen. Von mir bekommt Kiara verdiente 4 Sterne.





Unsere Bewertung:




© http://mundolibris.blogspot.de/

Montag, 2. Januar 2017

Silvia Stolzenburg – Das Ende des Teufelsfürsten


Durch Anklicken des Covers wirst Du zu Amazon weitergeleitet um das Buch zu kaufen.




Format: Gebunden
Seitenzahl: 464 Seiten
Erscheinungsdatum: 29. Oktober 2014
Verlag: Bookspot Verlag
ISBN: 978-3937357867
Preis: 17,95 €
        




Der Klappentext:


Buda, März 1463
Als die vierzehnjährige Bojarentochter Floarea bei einem Bankett am Hof des ungarischen Königs plötzlich dem Mörder ihres Vaters gegenübersteht, werden alte Alpträume lebendig. Vlad Draculea, der entmachtete Woiwode der Walachei, ist zwar des Hochverrats beschuldigt worden. Doch seine Hinrichtung lässt auf sich warten. Anstatt ihn wie einen gemeinen Verbrecher zu behandeln, hat der König ihn unter Hausarrest gestellt und präsentiert ihn immer wieder als barbarische Attraktion an seinem Hof. Die Wut, der Hass und die Angst vor dem Ungeheuer, das über hunderttausend Menschen auf dem Gewissen hat, lassen Floarea den Plan schmieden, den Woiwoden zu töten. Auch wenn sie dadurch ihr eigenes Todesurteil unterschreibt.
Zur gleichen Zeit beschließt der fünfzehnjährige Carol, der Sohn von Vlad Draculea, endlich den Plan in die Tat umzusetzen, den er nach dem Fall seines Vaters gefasst hat: Er will herausfinden, ob seine ehemalige Spielgefährtin Floarea noch am Leben ist. Erbost über die Zustände am Hof seines Onkels Radu flieht er, als Sultan Mehmed ihn zum Befehlshaber seiner Armee von Panzerreitern ernennen will. Der Sultan setzt ein Kopfgeld auf ihn aus. Mit den Verfolgern auf den Fersen macht sich Carol auf zu einer Suche, die von Anfang an unter einem schlechten Stern steht …




Die Autorin:


Seit meiner Kindheit liebe ich Bücher über alles, habe sie förmlich verschlungen. Viele der alten Wegbegleiter sind immer noch in meinem Besitz – sich davon zu trennen wäre, wie einen Freund zu verlieren. Folglich lag nach meinem Studium der Anglistik und Germanistik nahe, es selbst mal mit dem Schreiben eines Romans zu versuchen. Und als ich einmal damit angefangen hatte, konnte ich nicht mehr aufhören…
Wenn ich nicht gerade damit beschäftigt bin, Bücher zu schreiben, fahre ich Rennrad, grabe in Archiven oder recherchiere vor Ort bei Kripo, LKA, SEK und der Rechtsmedizin – immer in der Hoffnung, etwas Spannendes zu entdecken.
Drei meiner historischen Romane wurden mit dem HOMER ausgezeichnet: Der Teufelsfürst (2014) und Das Reich des Teufelsfürsten (2015) mit dem Goldenen HOMER, Töchter der Lagune mit dem Bronzenen HOMER (2014)




Die Rezension:  


Gelesen und rezensiert von unclethom

„Das Ende des Teufelsfürsten“ ist der dritte Teil der Trilogie um Vlad Draculea und wie ich finde ein würdiger Abschluss.
Wer bei der Story um Vlad Draculea noch Vampiren sucht ist hier auf dem Holzweg, denn damit hat das Buch rein Garnichts zu tun. Es handelt sich vielmehr um ein Buch welches Vlad Draculea den Lesern näherbringen soll und zeigt wie er wirklich gewesen sein könnte.
Die Figuren und Schauplätze sind wie man es von Silvia Stolzenburg kennt wieder sehr plastisch dargestellt und es ist wie nahezu jedes Mal so, dass bei mir das Kopfkino zu rattern beginnt.
Neben den altbekannten Figuren steigen auch einige neue Figuren in und auch diese wirken sehr glaubhaft.
Neben sehr schönen Dialogen sind es auch wieder die Beschreibungen der Schauplätze die das Buch auch wieder zu etwas Besonderem machen. Nicht zu vergessen natürlich auch die Geschichte die uns die Autorin näherbringt. Die Geschichte Ungarns im 15. Jahrhundert.
Neben den fiktiven Figuren lernen wir auch die realen Figuren kennen und lernen vielleicht auch in wenig darüber warum sie so handelten.
Es ist wieder ein Buch das man nicht aus den Händen legen möchte, weil es in Buch ist welches den Leser gedanklich in das 15. Jahrhundert entführt und ihn so der Realität entfliehen lässt.
Ich meine, es ist Silvia Stolzenburg wieder gelungen ein Buch zu schreiben welches ihre Leser wieder voll und ganz begeistern konnte.
Für mich sind da volle 5 von 5 Sternen und eine Leseempfehlung!




 Unsere Bewertung:



© http://mundolibris.blogspot.de/

Samstag, 17. Dezember 2016

Katrin Rodeit – Alles schläft, einer wacht!

Durch Anklicken des Covers wirst Du zu Amazon weitergeleitet um das Buch zu kaufen.




Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 320 Seiten
Erscheinungsdatum: 05. Oktober 2016
Verlag: Gmeiner Verlag
ISBN: 978-3839219188
Preis: 11,99 €
        




Der Klappentext:


VON DEN TOTEN AUFERSTANDEN?
  
»Sie ist tot. Aber ich habe sie gesehen. Hier in Ulm auf dem Weihnachtsmarkt.« Tobias Kohler ist auf der Suche nach seiner Frau. Sie ist bei einem Tauchunfall ums Leben gekommen, aber er schwört Stein und Bein, dass er sie in Ulm auf dem Weihnachtsmarkt gesehen hat. Niemand möchte ihm helfen, denn er meinte schon zu oft, sie irgendwo gesehen zu haben … Privatdetektivin Jule Flemming will dem verzweifelten Mann helfen, doch die vermeintliche Ehefrau ist wie vom Erdboden verschluckt.




Die Autorin:


Katrin Rodeit wurde 1977 am Rande der Schwäbischen Alb in Ulm geboren und ist dort aufgewachsen. Nach dem Abitur mit Schwerpunkt BWL hat sie eine Ausbildung zur Diplombetriebswirtin Fachrichtung Bank (BA) gemacht. Bis 2008 arbeitete sie als Kundenberaterin bei Leasinggesellschaften. Mittlerweile lebt sie mit ihrer Familie in der Nähe von Ulm und arbeitet ausschließlich als freie Autorin. »Alles schläft, einer wacht!« ist bereits der vierte Band um die sympathische Ulmer Privatdetektivin Jule Flemming.




Die Rezension:  


Gelesen und rezensiert von unclethom

Nun ist es also passiert. Der letzte Band um die sympathische Ermittlerin Jule Flemming.
Wie schon in den drei vorherigen Teilen konnte mich Katrin Rodeit auch mit dem vierten Band recht schnell abholen. Die bekannten Figuren und dazu einige neue, nicht minder interessante Figuren, eine sehr spannende Story und fertig ist wieder ein toller Kriminalroman.
Nur wenige Autoren schaffen mich über eine so lange Zeit über mehrere Folgen eines Romans zu fesseln. Dies liegt aber insbesondere daran, dass Jule Flemming und der Kommissar Mark Heilig beides Figuren sind mit Ecken und Kanten, keine weichgespülten Figuren wie man sie in vielen Romanen zu hunderten finden kann.
Der Fall ist auch nicht so, dass man gleich denkt, es wäre das übliche allerlei, sondern eine Story, wo man zunächst denkt, was will Jule denn damit. Doch es steckt viel mehr hinter dem Fall als man ahnt.
Es ist auch nicht möglich den oder die Täter oder den Ablauf gleich zu erahnen. Durch geschickte Wendungen schickt Katrin Rodeit den Leser immer wieder auf falsche Fährten und so ist es nur schwer möglich in dem Fall mitzuermitteln.
Der Autorin gelang es gleich zu Beginn eine recht hohe Spannung zu erzeugen und diese bis zum Ende auf einem sehr hohen Level zu halten.
Katrin Rodeit gelingt es den Leser neugierig zu halten was da noch kommen könnte. Die bildhafte Beschreibung der Figuren und auch der Schauplätze macht es für den Leser leicht sich in der Story zu Recht zu finden.
Man muss nicht unbedingt die vorherigen Teile der Reihe gelesen haben, doch denke ich es entgeht einem eine tolle Krimireihe wenn man dies nicht tut.
Für mich sind das zum wiederholten Male 5 von 5 Sternen sowie eine Leseempfehlung, nicht nur für dieses Buch, sondern für die ganze Reihe.







Unsere Bewertung:




© http://mundolibris.blogspot.de/