Mittwoch, 23. November 2016

Melanie Raabe – Die Wahrheit

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 448 Seiten
Erscheinungsdatum: 29. August 2016
Verlag: btb Verlag
ISBN: 978-3442754922
Preis: 16,00 €
        




Der Klappentext:


Vor sieben Jahren ist der reiche und zurückgezogen lebende Geschäftsmann Philipp Petersen während einer Südamerikareise spurlos verschwunden. Seither zieht seine Frau Sarah (37) den gemeinsamen Sohn alleine groß. Doch dann erhält Sarah wie aus heiterem Himmel die Nachricht, dass Philipp am Leben ist. Die Rückkehr des vermeintlichen Entführungsopfers löst ein gewaltiges Medieninteresse aus. Sarah hat zwiespältige Gefühle, nach all der Zeit verständlich. Sie hat eine harte Zeit hinter sich. Gerade war sie dabei, sich von der Vergangenheit zu lösen. Ihr Ehemann taucht, wenn man so will, zur Unzeit auf. Was wird werden? Gibt es eine gemeinsame Zukunft? Sie ist auf alles vorbereitet, nur auf das eine nicht: Der Mann, der aus dem Flugzeug steigt, ist nicht der, als der er sich ausgibt. Es ist nicht ihr Ehemann. Es ist ein Fremder – und er droht Sarah: Wenn sie ihn jetzt bloßstelle, werde sie alles verlieren: ihren Mann, ihr Kind, ihr ganzes scheinbar so perfektes Leben …




Die Autorin:


Melanie Raabe wurde 1981 in Jena geboren. Ihr Thriller „Die Falle“ war international eines der heißumkämpftesten Bücher der letzten Jahre. Der Roman wurde bislang in 21 Länder verkauft. TriStar Pictures sicherte sich die Filmrechte. Melanie Raabe lebt und schreibt in Köln. „Die Wahrheit“ ist ihr zweiter Roman.





Die Rezension:  


Gelesen und rezensiert von unclethom

Melanie Raabe ist es gelungen nun auch mit ihrem zweiten Thriller vollauf zu begeistern.
Die Figuren erscheinen vielschichtig und sehr bildhaft, so dass es dem Leser erscheint als würde man sie persönlich kennen. Nicht aber kennen im Sinne von gute Freunde, sondern kennen im Sinne von echten Menschen, die man auf irgendeine Art und Weise kennengelernt hat.
Ebenso ist es mit den Schauplätzen die mir vorkamen als wenn ich schon irgendwann einmal dort gewesen wäre.
Geschickt eingefügte Wendungen lassen den Leser zunächst nicht auf die Auflösung kommen, doch  je näher man dem Ende kommt umso klarer liegt es auf der Hand. Auch wenn die Auflösung zu erwarten war, ist es nicht so dass es zu offensichtlich ist.
Der Spannungsbogen ist schön gespannt und steigert sich zum Ende hin immer mehr. Das überraschte dann doch, denn eigentlich war ich der Meinung dass das von Beginn an hohe Spannungslevel nicht mehr sehr viel ansteigen könnte.
Von der ersten Seite an war es der Autorin gelungen im Kopf des Lesers gewisse Bilder zu erzeugen, die dann ihr Eigenleben entwickelten und fast wie ein Film vor meinem inneren Auge abgelaufen sind.
Fand ich den ersten Roman von Melanie Raabe schon wirklich Klasse, konnte sie sich nochmals steigern und so komme ich für diesen Thriller auf 5 von 5 Sternen, sowie eine Leseempfehlung.






Unsere Bewertung:




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Freitag, 18. November 2016

Gerd Schilddorfer – Der Nostradamus Coup

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 800 Seiten
Erscheinungsdatum: 14. Oktober 2016
Verlag: Bastei Lübbe Taschenbuch Verlag 
ISBN: 978-3404174256
Preis: 11,00 €
        




Der Klappentext:


Die Prophezeiungen des Nostradamus sind auch heute noch kryptisch. Kein Wunder – hatte Nostradamus sie damals doch selbst gestohlen und die Zeilen nie ganz verstanden ... Als John Finch ein Notizbuch mit verschlüsselten Texten und der Fotografie eines Gemäldes in die Hände fällt, ahnt er nicht, dass es ihn auf die Spur genau dieser Prophezeiungen führt. Und damit zu einem Geheimnis, das so spektakulär und atemberaubend ist, dass John sich bald auf einer gefährlichen Verfolgungsjagd quer durch Afrika und Europa befindet. Denn die Prophezeiungen sind gar keine Voraussagen, sondern eine Schatzkarte zu einem der legendärsten Schätze der Geschichte – mitten in Europa ...





Der Autor:


Gerd Schilddorfer wurde 1953 in Wien geboren. Als Journalist arbeitete er bei der Austria Presse Agentur und danach als Chefreporter für verschiedene TV-Dokumentationsreihen (Österreich I, Österreich II, Die Welt und wir). In den letzten Jahren hat er zahlreiche Thriller und Sachbücher veröffentlicht. Gerd Schilddorfer lebt und arbeitet in Wien und Stralsund, wenn er nicht gerade auf Reisen für sein neues Buch ist.





Die Rezension:  


Gelesen und rezensiert von unclethom

Ich habe seinerzeit in der Rezension zum ersten Buch der Reihe geschrieben, dass Gerd Schilddorfer Europas Antwort auf Dan Brown sei. Auch heute stehe ich zu dieser Aussage, mehr noch, ich denke man kann beide auf eine Stufe stellen.
Der Nostradamus Coup ist wieder ein rasanter und hochdramatischer Thriller der seine Leser von der ersten Seite an fesselt und trotz der knapp 800 Seiten kommen keinerlei Längen auf. Der Autor ist ein Geschichtenerzähler der es schafft die Leser so zu fesseln, dass es nicht möglich ist das Buch beiseite zu legen.
Viele Figuren und Schauplätze muss der Leser verarbeiten. Doch ist es nicht so, dass damit die Story überladen wäre, sondern das passt und ist schlüssig.
Gerd Schilddorfer hat ein feines Gespür dafür wieviel Spannung der Story gut tut, wo er dann wieder etwas mehr Gas geben muss und wo er sich zurücknehmen muss.
Die Figuren sind wie üblich fein ausgearbeitet und erscheinen durchweg sehr lebendig, zumindest solange sie lebendig sein dürfen.
Die Schauplätze erscheinen wie ein Gemälde, so plastisch erscheinen sie dem Leser.
Insgesamt gelang es dem Autor wie so oft, dass mein Kopfkino zu rattern begann und nicht endete bis zur letzten Seite.
Geschickte Wendungen sorgen dafür dass man die Geschichte nicht zu früh auflösen kann. Doch genau das ist die große Stärke von Gerd Schilddorfer, er schafft es so, die Leser neugierig zu halten. Neugierig auf jedes neue Kapitel, auf jede Seite.
Mich hat das Buch auch dieses Mal einiges an Schlaf gekostet, weil ich es eben nicht aus den Händen legen konnte. Zumindest war es nicht leicht und so wurde es im letzten Teil schon wieder hell, als mir dann die Augen zugefallen sind und ich die letzten 50 Seiten auf den nächsten Tag verschieben musste.
Wer einen Thriller sucht, der rasant und hochspannend ist, der auch mit großartigen Dialogen glänzt und der den Leser gefangen nimmt, der kommt an Der Nostradamus Coup nur schwerlich vorbei. Von mir ist das eine klare Leseempfehlung und so natürlich die volle Punktzahl 5 von 5 Sternen.






Unsere Bewertung: 



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Donnerstag, 17. November 2016

Sebastian Fitzek – Das Paket

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Format: Hardcover
Seitenzahl: 368 Seiten
Erscheinungsdatum: 26. Oktober 2016
Verlag: Droemer HC Verlag 
ISBN: 978-3426199206
Preis: 19,99 €
        




Der Klappentext:


Seit die junge Psychiaterin Emma Stein in einem Hotelzimmer vergewaltigt wurde, verlässt sie das Haus nicht mehr. Sie war das dritte Opfer eines Psychopathen, den die Presse den »Friseur« nennt – weil er den misshandelten Frauen die Haare vom Kopf schert, bevor er sie ermordet.
Emma, die als Einzige mit dem Leben davonkam, fürchtet, der »Friseur« könnte sie erneut heimsuchen, um seine grauenhafte Tat zu vollenden. In ihrer Paranoia glaubt sie in jedem Mann ihren Peiniger wiederzuerkennen, dabei hat sie den Täter nie zu Gesicht bekommen. Nur in ihrem kleinen Haus am Rande des Berliner Grunewalds fühlt sie sich noch sicher – bis der Postbote sie eines Tages bittet, ein Paket für ihren Nachbarn anzunehmen.
Einen Mann, dessen Namen sie nicht kennt und den sie noch nie gesehen hat, obwohl sie schon seit Jahren in ihrer Straße lebt ...





Der Autor:


Sebastian Fitzek, geboren 1971, ist Deutschlands erfolgreichster Autor von Psychothrillern. Seine Bücher werden in vierundzwanzig Sprachen übersetzt und sind Vorlage für internationale Kinoverfilmungen und Theateradaptionen. Sebastian Fitzek lebt mit seiner Familie in Berlin.





Die Rezension:  


Gelesen und rezensiert von unclethom

Nachdem die letzten beiden Vorgänger von „Das Paket“ von vielen Lesern als schwächer angesehen wurden ist jetzt der „alte“ Fitzek wieder da.
Es gelang ihm mich wieder einmal von der ersten bis zu letzten Seite zu fesseln. Wie man es von seinen früheren Thrillern gewohnt ist hatte man während des gesamten Buches ein leichtes gruseln verspürt.
Auch dieses Mal schaffte es Sebastian Fitzek sehr gut falsche Fährten zu legen, so dass ein Auflösen der Geschichte für den Leser unmöglich war. So muss das sein, so wird ein moderner Thriller geschrieben, das war wieder ganz großes Kino.
Die Schauplätze und die Figuren sind wieder sehr fein ausgearbeitet so dass es dem Autor wieder gelungen ist mein Kopfkino in Gang zu bringen.
Das Buch lief wie ein düsterer Film vor meinem inneren Auge ab und ganz ehrlich, den wollte ich nicht bei Nacht anschauen wollen.
Sebastian Fitzek lässt seine Leser wie kaum ein anderer in die Abgründe der menschlichen Seele hinabschauen. Ihm gelingt es immer wieder aufs Neue diese recht düstere Stimmung greifbar zu machen für seine Leser.
Die Spannung die schon von Anfang an auf einem sehr hohen Niveau ist, so dass man denkt die kann man nicht mehr steigern. Aber denkste, Sebastian Fitzek kann die noch steigern im großartigen Finale, das ich so nicht erwartet hätte.
Für mich ist das eine glasklare Leseempfehlung und natürlich 5 von 5 Sternen.







Unsere Bewertung:




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Dienstag, 15. November 2016

Marc-Oliver Bischoff – Die Sippe

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 317 Seiten
Erscheinungsdatum: 25. Oktober 2016
Verlag: Grafit Verlag 
ISBN: 978-3894254780
Preis: 12,00 €
        




Der Klappentext:


Ökologie, Tradition, Gemeinschaft – eine perfekte Idylle?
Katharina Hoffmanns bisheriges Leben gerät aus der Bahn, als sie beinahe Opfer einer Vergewaltigung wird. Fast zeitgleich erreicht sie ein Hilferuf ihrer Schwester Sara – die dann spurlos verschwindet. Katharina begibt sich auf die Suche. In Rostock, wo Sara als Gerichtsvollzieherin arbeitete, stößt sie auf einen Hinweis, der sie weiter nach Grantzow führt. Ein Dorf, in dem scheinbar die perfekte Idylle herrscht …





Der Autor:


Marc-Oliver Bischoff wurde 1967 in Lemgo geboren und wuchs in einem kleinen Dorf am Stadtrand von München auf. Nach dem wirtschaftswissenschaftlichen Studium verschlug es ihn zunächst an den Bodensee, in die Schweiz und nach Frankfurt, der Stadt, der er sich bis heute am meisten verbunden fühlt. Inzwischen lebt er mit seiner Frau und zwei Kindern in Ludwigsburg und arbeitet als Technologieberater. Für seinen ersten Kriminalroman ›Tödliche Fortsetzung‹ wurde er mit dem ›Friedrich-Glauser-Preis‹ in der Sparte ›Debüt‹ ausgezeichnet.





Die Rezension:  


Gelesen und rezensiert von unclethom

„Die Sippe“ ist ein Roman der lange nach dem lesen nachhallt. Besonders durch das Thema der freien Reichsbürger, die derzeit auch in der Realität für Aufsehen sorgen, wird der Leser in eine Welt hineingezogen, die viel Raum zum Nachdenken lässt.
Wie schon seine Kriminalromane zuvor sticht das Buch durch genauste Recherche hervor.
Der Schauplatz und auch die Protagonisten sind wie man es vom Autor gewöhnt ist wieder sehr gut beschrieben und so fällt es sehr leicht sich diese gut vorzustellen.
Dennoch bleibt wieder sehr viel Platz für die eigne Fantasie, weil nicht alles bis aufs letzte Detail beschrieben wird. Und so war es dann auch keine Wunder dass mein Kopfkino recht schnell einsetzte und nicht aufhörte vor der letzten Seite.
Geschickte Wendungen ließen den Leser nicht erraten wie es denn letzten Endes ausgeht. Auch war es nicht zu ahnen wie und wer der/die Täter sind und warum es zum Verschwinden der Schwester gekommen ist.
Der Ausflug des Autors in die Szene der Reichsbürger lässt den Leser erahnen welche Gefahr diese für unser Land darstellen, jedoch ohne diese zu verteufeln. Vielmehr scheint Marc Oliver Bischoff aufklären zu wollen, wie schnell man da hinein geraten kann. Es kann jeden treffen, jeden der sich der Gefahr nicht bewusst ist, die von der Szene ausgeht.
Die Story fesselte mich von der ersten bis zur letzten Seite und es fiel schwer das Buch zwischendurch beiseite zu legen.
Das Buch ist wie man es vom Autor kennt kein Roman den man liest und dann schnell wieder vergisst, sondern viel mehr eines das den Leser noch lange danach beschäftigt.
Für mich war das wieder beste Unterhaltung und so komme ich in der Summe auf die volle Punktzahl, 5 von 5 Sternen. Und natürlich eine Leseempfehlung!







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Sonntag, 6. November 2016

Rolf von Siebenthal – Lange Schatten

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Format: Gebunden
Seitenzahl: 464 Seiten
Erscheinungsdatum: 01. September 2016
Verlag: Reinhardt, Friedrich
ISBN: 978-3724521556
Preis: 29,80 €
        




Der Klappentext:


Ein Leibwächter stirbt, eine Bundesrätin überlebt. Auf den ersten Blick sieht es wie ein missglückter Anschlag aus, doch Bundeskriminalpolizist Alex Vanzetti hat Zweifel. Ein weiterer Mord geschieht, das Opfer arbeitete als Arzt am Inselspital. Während Vanzetti und seine Sonderkommission im Dunkeln tappen, bekommt die junge Journalistin Zoe Zwygart mysteriöse Botschaften, die auf einen Serientäter hinweisen. Auf der Jagd nach einer Exklusivgeschichte sucht sie den Absender. Doch je tiefer Zwygart und Vanzetti in der Vergangenheit graben, desto mehr geraten sie selbst in Gefahr. Denn jemand will mit allen Mitteln verhindern, dass die Wahrheit ans Licht kommt.





Der Autor:


Rolf von Siebenthal, 1961 geboren, ist ausgebildeter Sprachlehrer. Er arbeitete viele Jahre bei einer Tageszeitung und in der Bundesverwaltung, heute ist er selbstständiger Journalist und Texter. Nach seinen erfolgreichen Baselland-Krimis mit dem Journalisten Max Bollag legt er mit «Lange Schatten» den ersten Berner Krimi vor, mit dem eine neue Serie beginnt.




Die Rezension:  


Gelesen und rezensiert von unclethom

Drei Hauptfiguren, zum einen die junge Journalistin Zoe Zwygart und ihre Großmutter Lucy eine ehemalige journalistin, und auf der anderen Seite der Ermittler Alex Vanzetti, sind die wichtigsten Zutaten für einen großartigen Krimi aus der Feder von Rolf von Siebenthal.
Wie man es schon von seiner Krimireihe um den Journalisten Max Bollag kennt, ist auch diese Reihe nicht der gewöhnliche Krimi in dem es den Ermittler gibt, viel Polizeiarbeit und Drumherum nicht viel mehr.
Hier ist es vielmehr so, dass die Journalistin Zoe die Hauptfigur ist und der Ermittler eher eine tragende Nebenfigur.
Das Buch spielt in verschiedenen Handlungsebenen und man überlegt lange wie das zusammengeführt werden kann. Doch keine Sorge, die Story findet dann doch schlüssig zusammen.
Sehr Bildhaft sind die Figuren und Schauplätze beschrieben und so fiel es nicht schwer in die Story hineinzufinden und sich die Figuren und Schauplätze vorzustellen.
Es ist nicht nur ein spannender Krimi, sondern auch eine Liebeserklärung an die Heimat des Autoren, die Schweiz und das eher doch beschauliche Leben dort. Beschaulich ja, aber definitiv nicht langweilig, ganz im Gegenteil, denn einmal begonnen zu lesen, kommt irgendwann der „Point of no Return“ wo man nicht mehr aufhören kann zu lesen und man unbedingt wissen muss wie es denn weitergeht.
Sehr gut gelingt ihm auch dieses Mal den Leser immer wieder in die Irre zu führen, denn es ist nahezu unmöglich den oder die Täter vorher zu ermitteln. Wie man es von Rolf von Siebenthal gewohnt ist fügt er geschickt immer wieder neue Wendungen ein, die die Ermittlungen des Lesers ins Leere laufen lassen. Das ist großes Kino und so muss ein moderner Kriminalroman geschrieben sein.
Chapeau! Es ist dem Autor wiederholt gelungen mein Kopfkino zum Rattern zu bringen, und das ließ nicht nach vor dem wirklich grandiosen Finale.
Ich würde mich sehr freuen, wenn es hier eine Fortsetzung mit diesen Figuren geben könnte.
Ich meine, das war ganz großes Kino und so vergebe ich hier hochverdiente 5 von 5 Sternen.





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Mittwoch, 2. November 2016

Jo Berger - Ein Engel für Jule

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 264 Seiten
Erscheinungsdatum: 26. August 2015
Verlag: Books on Demand
ISBN: 978-3734794926
Preis: 8,99 €
        




Der Klappentext:


Jule hat zwei Probleme: Der ersehnte Heiratsantrag von Simon lässt verdammt lange auf sich warten. Gleichzeitig ist sie von ihren Freundinnen ziemlich genervt, die ihr doch tatsächlich einreden wollen, dass Simon nicht nur ein prinzipienloses Ekelpaket, sondern auch ein Süßholzraspler ist, der nichts anbrennen lässt. Doch dann taucht eine neue und ziemlich sonderbare Kollegin auf. Urplötzlich findet Jule sich in Situationen wieder, die wunderlicher nicht sein könnten. Und auf einmal ist alles anders.





Die Autorin:


Im Jahr 2012 begann Jo Berger mit satirischen Kolumnen für lokale Online- und Printzeitungen und veröffentlichte 2013 die ersten Satiren aus dem Alltag „Das liegt am Wetter“. Ab November 2016 ist die bis dahin hauptberufliche Controllerin nun Vollzeitautorin, um sich ganz dem Romanschreiben zu widmen. Sie lebt mit ihrer Familie im Rhein-Neckar-Kreis.




Die Rezension:  


Gelesen und rezensiert von mienebaja-74

Vorab erwähnt, dies ist mein zweites Buch der Autorin, das ich gelesen habe. Das erste „ Leonardos Zeichen “ hat mir schon sehr gut gefallen, so das schnell klar war das ich auf jeden Fall noch eines lesen muss. „ Ein Engel für Jule “ Eine wahrhaft himmliche Liebesgeschichte. Sie liest sich flüssig und man kommt schnell in die Geschichte rein. Man lernt Hauptdarsteller kennen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Jo Berger hat mich wieder grossartig unterhalten und mit viel Humor zauberhafte Protagonisten erschaffen. Im Laufe der Geschichte sind mir Jule, Elisa und der charmante Italiener Marcello besonders ans Herz gewachsen. Ein Buch bei dem man mit den Darstellern lachen und leiden kann. Von mir auf jeden Fall fünf himmlische Sterne.




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