Montag, 22. Mai 2017

Lara Adrian – For 100 Days - Täuschung

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Format: eBook
Seitenzahl: 384 Seiten
Erscheinungsdatum: 24. April 2017
Verlag: LYX.digital
ASIN: B01LBN9GAO
Preis: 8,99 €




Der Klappentext:


Jede Täuschung hat ihren Preis ...
Drei Monate Housesitting in einem Luxus-Apartment in Manhattan – die Künstlerin Avery Ross kann ihr Glück kaum fassen, schlägt sie sich doch gerade so mit ihrem Kellnerjob durch. Avery betritt eine Welt der Dekadenz, die ihr den Atem raubt – die Welt von Dominic Baine: reich, arrogant und absolut unwiderstehlich. Der Milliardär, der das Penthouse im selben Gebäude bewohnt, erweckt ungeahnte geheime Sehnsüchte in ihr. Doch die Schatten ihrer Vergangenheit drohen Avery schon bald einzuholen und jegliche Hoffnung auf eine Zukunft mit Nick zu zerstören ...
Der neue Roman von Bestseller-Autorin Lara Adrian: For 100 Days - Täuschung.
Prickelnde Unterhaltung für Fans von erotischen Liebesromanen!






Die Autorin:


Lara Adrian lebt mit ihrem Mann in Neuengland. Seit ihrer Kindheit hegt sie eine besondere Vorliebe für Vampirromane. Zu ihren Lieblingsautoren zählen Bram Stoker und Anne Rice.





Die Rezension:  


Gelesen und rezensiert von unclethom


Lara Adrian ist nicht irgendwer in diesem Genre und so war ich nach der Lektüre recht überzeugt dass mir die Story gefallen könnte.
Ich habe mich auch dieses Mal nicht getäuscht, jedoch waren für meinen Geschmack zu sehr die Sexszenen im Vordergrund. Ein wenig mehr die Story im Auge behalten hätte das ein richtig schöner erotischer Roman werden können. Die Story ist schön erzählt und die Sexszenen sind wirklich prickelnd und bildhaft beschrieben, lassen jedoch noch ausreichend Raum für die eigene Fantasie.
Die Figuren wirken echt und gut durchdacht, jedoch kam es mir manchmal so vor als wenn Avery ein wenig naiv wäre.
Insgesamt wirken die Story und Locations sehr stimmig und es gelingt der Autorin immer wieder für eine schöne Atmosphäre zu sorgen. Dennoch ist es leider auch nur einer von vielen Millionärsromanen.
Insgesamt komme ich auf 3,5 von 5 Sternen.





Unsere Bewertung:





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Donnerstag, 18. Mai 2017

Thomas Matiszik - Karlchen

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 242 Seiten
Erscheinungsdatum: 22. August 2016
Verlag: OCM Verlag
ISBN: 978-3942672474
Preis: 11,90 €




Der Klappentext:


Ist der Mensch von Natur aus böse? Mit dieser Frage beschäftigt sich Thomas Matiszik in seinem Krimidebüt „Karlchen“ – und lässt nur eine Antwort zu: Ja!
Karl Ressler ist ein Sadist vom Scheitel bis zur Sohle. Er tötet, weil es ihm Spaß macht. Erst als Kind, dann als Erwachsener. Sein Gegenspieler ist Kommissar Peer Modrich, der allerdings zu viele Probleme mit sich selbst zu haben scheint und nicht aus dem übergroßen Schatten seines Vaters treten kann. So ist es dann auch nicht Modrich, sondern seine Kollegin Gudrun Faltermeyer, die die Hatz auf Karl Ressler immer wieder vorantreibt. Das blutige Katz- und Mausspiel fordert viele Opfer und steuert in atemberaubendem Tempo auf den dramatischen Showdown zu.





Der Autor:


Thomas Matiszik, 1967 in Recklinghausen geboren und in Oer-Erkenschwick aufgewachsen, lebt heute mit seiner Frau und seinen drei Kindern in Holzwickede. Seine musische Ader verwirklichte er schon zu Schulzeiten in verschiedenen Theater- und Bandprojekten. Nach seinem Lehramtsstudium ist er als freier Musikjournalist für die beiden Radiosender 1Live und WDR 2 tätig und arbeitet als freier Konzertagent in Bochum.
„Karlchen“ ist Matisziks Debütroman. In Peer Modrich, einem der Protagonisten, steckt ein Stückweit der Autor selbst – Morbus Meulengracht sei Dank.
In „Karlchen“ geht es um den Serientäter Karl Ressler, der nach Jahren der Haft und der Unterdrückung seines Tötungstriebs durch Medikamente wieder anfängt sein bestialisches Handwerk zu verrichten und dabei selber zum Opfer wird.





Die Rezension:  


Gelesen und rezensiert von unclethom


Wer mich kennt weiß, dass ich es liebe für mich neue Autoren kennen zu lernen.
Thomas Matiszik ist es gelungen mich gleich von der ersten Seite an zu fesseln. Und er konnte mich überraschen, denn ich hatte ganz ehrlich nicht mit so hartem Stoff gerechnet.
Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und lässt auch schnelles lesen zu ohne dass man irgendetwas überlesen könnte. Es gelingt dem Autor ebenfalls den Leser neugierig auf das folgende zu machen, so dass es fast nicht möglich ist das Buch für Pausen beiseite zu legen.
Die Schauplätze aber noch mehr die Figuren sind so plastisch gezeichnet dass man sie zu kennen scheint. Mit hat der Autor ganz schnell Bilder in den Kopf gepflanzt. So dass es mir so vorgekommen ist als würde ich neben dem Täter stehen.
Das Buch springt in zwei Handlungsebenen hin und her, die eine im Heute und die andere in der Kindheit und Jugend des Täters, doch dies fand ich jetzt nicht wirklich als unangenehm, es half eher den Täter zu verstehen.
Die Taten sind zum Teil recht deutlich angedeutet, doch es bleibt genug Platz für die eigene Fantasie. Und die kann grausamer sein als es ein Autor beschreiben kann.
Das Buch empfehle ich allen die es gerne etwas heftiger mögen,  jedoch ist es mit Vorsicht zu genießen wenn man etwas sensibler ist.
Ich bin schon jetzt sehr gespannt was der Autor in  Zukunft noch schreibt, für mich ist klar, dass ich es lesen werde.
Die vergebe die volle Punktzahl 5 von 5 Sternen sowie eine Leseempfehlung.





Unsere Bewertung:




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Mittwoch, 10. Mai 2017

Marvin Roth – Der Duft des Zorns

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 300 Seiten
Erscheinungsdatum: 01. März 2015
Verlag: Spica Verlag GmbH
ISBN: 978-3943168617
Preis: 14,90 €




Der Klappentext:


Mord und Terror überziehen ohne Vorwarnung Walkers Hill. Der Tod geht um. Wem kann man noch trauen, wenn sogar Polizisten auf unbewaffnete Menschen schießen. Der FBI Agent Roger Thorn steht vor einer nahezu unlösbaren Aufgabe.  
„Fürchtet euch vor dem, der nicht nur töten kann, sondern die Macht hat, euch auch noch in die Hölle zu werfen.
Ja, das sage ich euch: Ihn sollt ihr fürchten.“
Lukas 12/5 





Der Autor:


Marvin Roth, in der Nähe Frankfurts geboren, lebte von 2001 bis 2011 in den USA. 
Gemeinsam mit seiner Frau führte er eine internationale Maklerfirma, mit Büros in allen wichtigen Städten Floridas.
Durch ihren Beruf begegneten dem Ehepaar Roth viele Menschen und jeder von ihnen hatte seine eigene Geschichte.
Jede Stadt, jedes Dorf, wie jede Landschaft, welche die Roths bereisten, ergänzten die Geschichten und  formten sich zu einem Gesamtbild.
Aus diesen, über die Jahre erworbenen Erfahrungen schöpft Marvin Roth die Grundessenz seiner Erzählungen.
Veröffentlichungen: Hanky und der Tausendschläfer (2009); Hanky und der Mächtige (2010)

Beim Spica-Verlag erschienen: Der Duft des Zorns (2015), Das Papstdekret (2016)





Die Rezension:  


Gelesen und rezensiert von unclethom


Es war auf der Buchmesse in Frankfurt 2016, dass mir dieses Buch vom Verlag empfohlen wurde. Und ich kann sagen, das war ein Volltreffer.
Ein Thriller der von der ersten bis zur letzten Seite sehr spannend ist und zum Finale hin sogar noch die Spannung steigern konnte. Ich kann sagen dass Marvin Roth eine meiner Entdeckungen ist für 2017. Demnächst folgt auch noch ein weiterer Titel des Autors zur Sprache auf meinem Blog.
Es ist natürlich nicht der typische Thriller, denn man könnte darin auch eine Mysterische Geschichte finden. Daher ist das Buch nichts von der Stange sondern durchaus etwas Besonderes.
Eigentlich vermeide ich es aus dem Inhalt des Buches zu verraten, doch hier ist es glaube ich angezeigt. Ich schreibe es aber so, dass man nichts vom Fortgang der Geschichte erfährt bei mir.

Es geht in der Story darum, dass ein Parfum gestohlen wird, welches bei Kontakt damit die Menschen Mordlüstern und andere Menschen quälen möchte. Dieser Fantastische Ansatz der Story ist an sich schon sehr ungewöhnlich, doch die Umsetzung der Story finde ich wirklich großartig gelungen.

Schauplätze, Figuren und auch zum Teil die Dialoge haben mir sehr gut gefallen und wirken sehr real.
Das Buch lässt sich sehr flüssig und schnell lesen und man ist wegen der recht hohen Spannung von Anfang an schnell in der Story gefangen. Und so ist es nicht einfach das Buch für Pausen aus der Hand zu lesen.

Deswegen bin ich so sehr gespannt auf das weitere Buch des Autors das ich hier noch bereitliegen habe.
Insgesamt kann ich das Buch guten Gewissens Empfehlen und vergebe 5 von 5 Sternen.




Unsere Bewertung:




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Dienstag, 9. Mai 2017

Claudia & Nadja Beinert – Die Mutter des Satans

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Format: Gebundene Ausgabe
Seitenzahl: 448 Seiten
Erscheinungsdatum: 01. Februar 2017
Verlag: Knaur HC Verlag
ISBN: 978-3426653838
Preis: 19,99 €




Der Klappentext:


Ein historischer Roman von den Zwillingen Claudia und Nadja Beinert über Margarethe Luther und wie sie ihren Sohn, den Reformator Martin Luther, prägte.
In Zeiten von Pest, Aberglaube und Ablass: 1480 wird die junge Margarethe mit dem gleichaltrigen Hans Luder vermählt. Trotz der zunächst trostlosen Aussicht eines Lebens an der Seite eines Bergmannes ist die Ratsherrentochter 1483 über die Geburt ihres ersten Sohnes Martin sehr glücklich. Als Martin Luther sich Jahre später gegen den Willen des Vaters für ein Leben als Mönch entscheidet, ist Margarethe hin- und hergerissen zwischen Ehegehorsam und Mutterliebe. In den gefährlichen Jahren der beginnenden Reformation wagt sie einen gefährlichen Balanceakt und trifft den mittlerweile berühmt-berüchtigten Sohn sogar heimlich. Erst ihre bedingungslose Zuneigung und Liebe zu Martin – von Geburt an – machten aus Martin Luther den mutigen, unerschütterlichen Reformator, der uns bis heute überliefert ist.




Die Autorinnen:


Dr. Claudia Beinert, Jahrgang 1978, ist genauso wie ihre Zwillingsschwester Nadja in Staßfurt geboren und aufgewachsen. Claudia studierte Internationales Management in Magdeburg, arbeitete lange Zeit in der Unternehmensberatung und hatte eine Professur für Finanzmanagement inne. Sie lebt und schreibt in Erfurt und Würzburg.
Nadja Beinert studierte ebenfalls Internationales Management und ist seit mehreren Jahren in der Filmbranche tätig. Die jüngere der Zwillingsschwestern ist in Erfurt zu Hause.
Besuchen Sie die Autorinnen unter:
www.beinertschwestern.de
www.facebook.com/beinertschwestern

Claudia und Nadja Beinert wurden am 4. Mai 1978 in Staßfurt geboren. Beide studierten Internationales Management in Magdeburg. Claudia Beinert, im Bild links, arbeitete lange Zeit in der Unternehmensberatung, hatte eine Professur für Finanzmanagement inne und veröffentlichte zahlreiche wissenschaftliche Aufsätze und Fachbücher. Nadja Beinert, im Bild rechts, ist seit vielen Jahren in der Filmbranche tätig. Nadja lebt und schreibt in Erfurt – Claudia in Erfurt und Würzburg.





Die Rezension:  


Gelesen und rezensiert von unclethom


Bisher kannte ich die beiden Beinertschwestern nur vom Namen bzw ich kannte ihre Bücher nur vom Namen und Klappentext. Doch mit diesem Buch haben sie mich gleich abgeholt und einen neuen Fan hinzugewonnen.
Dank der Lebendigen und sehr plastischen Schreibweise der beiden Autorinnen gelang es mir sofort mitten in der Story zu stehen. Die Figuren wirken sehr lebendig und sehr echt und so manifestierten sie sich regelrecht vor meinem inneren Auge.
Gut recherchiert erschien mir das Buch und es ist so interessant zu lesen und man darf lernen wie es sich in der damaligen Zeit gelebt hat. Das Buch schildert in einer tollen Art und Weise wie es um Martin Luther und seine Familie umherging. Der Leser steht nicht außen vor und bekommt mit erhobenem Zeigefinger die Geschichte heruntergebetet, sondern man steht eher daneben wenn Geschichte geschrieben wird.
Es war für mich ein Buch welches ich genossen habe und es war ein Buch welches ich in der Tat nur Kapitel für Kapitel genossen habe. Eine Empfehlung wenn man das Buch wirklich genießen möchte, dann sollte man es auf keinen Fall in einem Rutsch herunterlesen.
Ich kann das Buch guten Gewissens empfehlen und vergebe die volle Punktzahl, 5 von 5 Sternen und eine Leseempfehlung!



 Unsere Bewertung:




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Mittwoch, 3. Mai 2017

Oliver Diggelmann - Maiwald

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Format: Gebundene Ausgabe
Seitenzahl: 252 Seiten
Erscheinungsdatum: 22. Februar 2017
Verlag: Klöpfer & MeyerVerlag
ISBN: 978-3863514488
Preis: 20,00 €




Der Klappentext:


Ein Roman über die Macht und den Nachhall einer rauschhaften Begegnung.
Ein packender Rundumblick auf die 68er und ihre Kinder – und die Liebenswürdigkeit der Gestrauchelten.
Am Anfang steht der dunkle, ganz rätselhafte Suizid des renommierten Psychiaters Klaus Maiwald. Der Jugendfreund seiner Tochter, András, ein Journalist, spürt den Hintergründen nach und stößt dabei auf eine Reihe enttäuschter Frauen. Insgeheim hofft er endlich auch zu erfahren, weshalb ihn seine Freundin vor sechzehn Jahren verlassen hat. Vor ihrem Verschwinden. Die Recherchen werden zur Reise in die Vergangenheit, bei der urplötzlich auch seine eigene Lebensgeschichte ins Wanken gerät.

»Maiwald« spielt im Medienmilieu nach der Jahrtausendwende, mit Rückblenden in die Protest- und Besetzerjahre der späten Sechziger und Achtziger. 




Der Autor:


1967 in Bern geboren, lebt in Zürich, studierte Jura in Bern, Zürich und Cambridge, lehrt Völker- und Staatsrecht an der Universität Zürich. Forschungsaufenthalte und Gastprofessuren u. a. in Berlin, Berkeley, Budapest, Yale und Jerusalem.

Er schreibt regelmäßig für Tages- und Wochenzeitungen (Neue Zürcher Zeitung, Tages-Anzeiger, Das Magazin, DIE ZEIT) zu völkerrechtlichen und staatspolitischen Themen und tritt im Schweizer Fernsehen als Völkerrechtsexperte auf (Tagesschau, Arena).

»Maiwald« ist sein Romandebüt.





Die Rezension:  


Gelesen und rezensiert von unclethom


Sprachlich sehr gelungen und so mehr als ich von diesem Debüt erwartet habe.
Es gelingt dem Autor den Leser sehr schnell in den Bann dieses Buches zu ziehen, denn gleich von Anfang an ist das Buch auf einem spannenden und hohen Niveau. So spannend dass ich das Buch in einem Rutsch gelesen habe, was selten genug bei mir vorkommt.
Fein gezeichnete Figuren und interessante Dialoge zeichnen das Buch aus. Die Figuren wirken durchweg sehr real und echt und es erstaunt mich, dass dies ein Debütant so gut hinbekommen hat.
Es ist aber kein Buch zum einfach mal schnell weg lesen, ich denke man sollte es auf jeden Fall in Ruhe und mit Genuss lesen. Ich denke dass ich es demnächst ein zweites Mal, aber dann in aller Ruhe lesen werde, denn es lohnt sich auf jeden Fall.
Der Schreibstil von Oliver Diggelmann ist sehr angenehm zu lesen und es kamen in meinen Augen keine Längen vor die dies erschweren könnten.
Das Buch ist spannend wie ein Krimi geschrieben, doch ist es kein wirklicher Krimi. Es ist schwer zu erklären was es wirklich ist, doch kann ich eines sagen, es ist ein Buch dass es zu lesen lohnt.
Für mich ist es die volle Punktzahl 5 von 5 Sternen, für dieses Eindrucksvolle Debüt.





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Dienstag, 2. Mai 2017

Helen Callaghan – Dear Amy

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 400 Seiten
Erscheinungsdatum: 10. Januar 2017
Verlag: Knaur HC Verlag
ISBN: 978-3426654200
Preis: 14,99 €




Der Klappentext:


Die Opfer: 15 Jahre jung und verschwunden, für immer
Der Täter: zu allem fähig und niemals zufrieden
Die Erzählerin: psychisch labil und höchst unzuverlässig ...

Die Lehrerin Margot Lewis ist extrem beunruhigt, als ein 15-jähriges Mädchen aus ihrer Klasse verschwindet. Sie ist überzeugt, dass Katie entführt wurde, auch wenn die Polizei dafür noch keinerlei Beweise hat. Dann erhält Margot, die nebenbei die Ratgeber-Kolumne „Dear Amy“ führt, einen unheimlichen Brief: Darin fleht ein Mädchen um Hilfe, das vor 15 Jahren spurlos verschwand. Ein Graphologe bestätigt die Echtheit des Briefes – und dass er nagelneu ist.
Margot, deren Gemütszustand sich rapide verschlechtert, verbeißt sich regelrecht in die Fälle, will unbedingt helfen. Doch was verschweigt sie selbst?

Beklemmende Psycho-Spannung um zwei Entführungsopfer – ein packender Thriller, der in England sofort die Bestsellerlisten stürmte.
»Ein Wirbelwind von einem Psychothriller!«
Daily Mail



 Die Autorin:


Helen Callaghan wurde als Tochter britischer Eltern in Los Angeles geboren. Sie betreute jahrelang das Belletristik-Sortiment großer Buchhandlungen - bis sie sich entschloss, ihr Archäologiestudium in Cambridge abzuschließen, wo sie heute lebt. Nebenher folgt sie ihrer wahren Berufung: "Ich schreibe, wann immer man mich kurz aus den Augen lässt!“
Helen Callaghans Debüt „Dear Amy“ stürmte in Großbritannien sofort die Bestsellerlisten.




Die Rezension:  


Gelesen und rezensiert von unclethom


Ich muss gestehen, dass ich mit solch einem Debüt nicht gerechnet habe.
Aber mich konnte die Autorin durchaus überzeugen und wirklich gut unterhalten. Die Story beginnt recht rasant, hat aber auch die eine oder andere Länge die aber den Lesegenuss nicht schmälert.
Figuren und Schauplätze sind sehr plastisch beschrieben und die Figuren sind schon recht glaubhaft.
Die Schauplätze führten bei mir zum Einsetzen des Kopfkinos, das nicht nachließ bis zum Ende der Story.
 Die Autorin hat natürlich nicht das Rad neu erfunden, sie hat aber mit ihrem Debüt ein solides und spannendes Buch vorgelegt. Es liegt ihr offenbar im Blut Spannung zu erzeugen und den Leser zu fesseln. Es ist tatsächlich so dass die Autorin so schreibt, dass der Leser neugierig bleibt, neugierig auf das folgende Kapitel auf die folgenden Seiten. Toller Schreibstil der für mich sehr angenehm zu lesen war.
Insgesamt hat mich die Autorin sehr gut unterhalten können und ich bin schon sehr gespannt was da in Zukunft noch zu erwarten ist.
Von mir gibt es 4 von 5 Sternen.




Unsere Bewertung:



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