Donnerstag, 25. August 2016

Claudia Rossbacher - Steirernacht

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Format: Gebunden
Seitenzahl: 277 Seiten
Erscheinungsdatum: 01. Juni 2016
Verlag: Gmeiner Verlag
ISBN: 978-3839219263
Preis: 10,99 €
        




Der Klappentext:

FAMILIENTRAGÖDIE  
Mitten in der Nacht werden die LKA-Ermittler Sandra Mohr und Sascha Bergmann ins oststeirische Pöllau gerufen. Ein Ehepaar und dessen elfjähriger Sohn wurden in ihrem Haus erschossen aufgefunden. Was zunächst nach erweitertem Suizid aussieht, entpuppt sich schon bald als rätselhafter Mordfall, in dem die einzige hinterbliebene 13-jährige Tochter zur wichtigen Tatzeugin wird. Aber ganz so einfach ist es dann doch nicht, den Täter zu fassen. Auch ihr Privatleben droht Sandra Mohr an ihre Grenzen zu bringen.
Quelle: http://www.gmeiner-verlag.de/programm/titel/1414-steirernacht.html





Die Autorin:

Claudia Rossbacher, geboren in Wien, zog es nach ihrem Tourismusstudium in die Modemetropolen der Welt, wo sie als Model im Scheinwerferlicht stand. Danach war sie Texterin, später Kreativdirektorin in internationalen Werbeagenturen. Seit 2006 arbeitet sie als freie Autorin vorwiegend krimineller Literatur in Wien, neuerdings auch in der Steiermark. Ihr erster Steirerkrimi »Steirerblut« wurde für den ORF verfilmt. Auch die Folgebände mit LKA-Ermittlerin Sandra Mohr konnten sich monatelang in den österreichischen Bestsellerlisten behaupten. Der vierte Band »Steirerkreuz« wurde zudem mit dem österreichischen Preis »Buchliebling 2014« ausgezeichnet. Weitere Verfilmungen der Serie für die ORF-Landkrimi-Reihe sind in Arbeit. 





Die Rezension:  

Gelesen und rezensiert von unclethom

Steirernacht ist der sechste Band der Reihe um die Ermittler Sandra Mohr und Sascha Bergmann. Wie schon in den vorherigen beiden Teilen, die ich gelesen habe, wurde ich hier aufs Beste unterhalten.
Spannend von der ersten bis zur letzten Seite hat die Autorin wieder einen Fall inszeniert mit dessen Ende man so nicht rechnen kann.
Die Figuren sind wie üblich fein gezeichnet und wirken durchweg sehr echt und glaubhaft.
Für mich immer wieder ein Highlight sind für mich auch als Nichtösterreicher, die Dialoge die viele Mundartliche Ausdrücke beinhalten. Diese werden aber gut erklärt im Glossar welches hinten auf den letzten Seiten des Buches eingefügt ist.
Dank des sehr schönen Schreibstils der Autorin ist man sehr schnell in der Story drin und ist  zugleich auch gefesselt von der Story. Sehr schön fand ich es auch dass wieder etwas mehr von Sandra Mohrs Privatleben beschrieben wurde, welches ich, man möge mir verzeihen, durchaus etwas witzig fand.
Die Story lässt es nicht zu dass man als Leser den oder die Täter frühzeitig herausfindet. Jedes Mal wenn ich dachte ich hätte ihn, gab es eine Wendung die mich dann den erdachten TäterIn wieder vergessen ließ. Das gefällt mir, so muss ein moderner Krimi geschrieben sein.
Ich für meinen Teil werde mir auch noch die mir fehlenden Teile dieser Reihe besorgen und diese auch noch lesen, denn Sandra Mohr und Sascha Bergmann haben als Ermittlerduo wirklich echtes Kultpotential.
Von mir gibt es für dieses Buch die volle Punktzahl von 5 von 5 Sternen sowie eine Leseempfehlung.






Unsere Bewertung:




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Mittwoch, 24. August 2016

Petra Schier – Vergeltung im Münzhaus

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 512 Seiten
Erscheinungsdatum: 26. August 2016
Verlag: Rowohlt Taschenbuch Verlag
ISBN: 978-3499269585
Preis: 9,99 €
        




Der Klappentext:

Köln 1408: Im Haus des Münzwechslers Henns Birboim wird ein Toter aufgefunden - brutal erstochen. Ein Knecht beschuldigt die junge Hebamme Clara des Mordes an ihrem Vater. Offenbar ein Racheakt: Der Tote hatte das Mädchen einst an ein Hurenhaus verpfändet, um seine Schulden zu begleichen.
Im Kerkerturm wird Clara bald ein zweiter Mord zur Last gelegt. Apothekerin Adelina setzt mit ihrer Tochter Griet alles daran, dem unglücklichen Mädchen zu helfen. Unterstützung erhalten sie dabei aus einer Richtung, aus der sie es nie für möglich gehalten hätten 






Die Autorin:

Petra Schier, Jahrgang 1978, lebt mit ihrem Mann und einem Schäferhund in einer kleinen Gemeinde in der Eifel. Sie studierte Geschichte und Literatur und arbeitet seit 2003 als freie Lektorin und Autorin.





Die Rezension:  

Gelesen und rezensiert von unclethom

Wäre ich noch nicht Fan der Adelina-Reihe von Petra Schier, wäre ich es spätestens jetzt nach der Lektüre des 6. Bandes der Reihe.
Sehr schön und einfühlsam beschreibt die Autorin die Geschichte der Stieftochter der Apothekerin Adelina Griet.
In zwei Handlungssträngen erzählt Petra Schier die Geschichte ihrer Stieftochter Griet zum einen und zum anderen die Geschichte der jungen Hebamme Clara die zweier Morde beschuldigt wird.
Dank des wirklich sehr schönen Schreibstils fällt es sehr leicht in den Roman  hineinzukommen.
Es gelingt ihr auf nur wenigen Seiten eine gewisse Spannung aufzubauen und diese dann bis zum Finale hin noch zu steigern.
Sehr bildhaft beschreibt Petra Schier die Figuren und Schauplätze und so erschienen die Figuren sehr lebendig und real. Die Dialoge wirken wie eigentlich immer sehr echt und glaubhaft. Und immer wieder mag man die Hände über dem Kopf zusammenschlagen und man denkt bei sich tu das nicht du rennst in Dein Unglück. Sie schreibt so, dass man mit den Figuren sich freut, leidet, lacht und lebt.
Inzwischen ist es der sechste Band der Reihe und so ist es schon fast so, dass man sich blind im Mittelalterlichen Köln zurechtfinden könnte.
Das Buch ist ein Buch das man mit allen Sinnen genießen kann.
Ein Buch das die Leser sehr begeistern kann und wird.
Ein Buch das fast wie eine Erzählung wahrer Geschichten wirkt.
Es ist lebendig, farbenfroh und einfach nur wahnsinnig berührend.
Ich fühlte mich von der Geschichte um Adelina und ihre Familie wieder bestens unterhalten und ich kann so nicht umhin dem Buch 5 von 5 Sternen zu geben sowie eine Leseempfehlung.





Unsere Bewertung:



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Horst Eckert - Wolfsspinne

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Format: Gebunden
Seitenzahl: 496 Seiten
Erscheinungsdatum: 26. August 2016
Verlag: Wunderlich Verlag
ISBN: 978-3805250993
Preis: 19,95 €
        




Der Klappentext:

Es ist niemals vorbei.

Eisenach, 2011: Zwei Männer liegen tot in ihrem Wohnmobil. Sie waren Teil eines rechtsextremistischen Terror-Trios, das Deutschland Jahre lang unerkannt in Angst und Schrecken versetzt hat.
Aber was passierte wirklich? Ein Mann hat den "Nationalistischen Untergrund" für den Verfassungsschutz beobachtet. Er kennt die Wahrheit. Doch er muss schweigen.

Jahre später ermittelt der Düsseldorfer Hauptkommissar Vincent Veih im Mordfall der Promiwirtin Melli Franck. Die Spur führt ins Drogenmilieu. Aber als weitere Morde geschehen, stößt Vincent auf eine Fährte, die in die Vergangenheit weist: zur "Aktion Wolfsspinne", die eng mit dem NSU verknüpft ist…





Der Autor:

Horst Eckert, 1959 in Weiden/Oberpfalz geboren, lebt seit 29 Jahren in Düsseldorf. Er studierte Politische Wissenschaft und arbeitete fünfzehn Jahre als Fernsehjournalist. 1995 erschien sein Debüt «Annas Erbe». Seine Romane gelten als «im besten Sinne komplexe Polizeithriller, die man nicht nur als spannenden Kriminalstoff lesen kann, sondern auch als einen Kommentar zur Zeit» (Deutschlandfunk). Sie sind in mehrere Sprachen übersetzt sowie preisgekrönt (u.a. Friedrich-Glauser-Preis für «Die Zwillingsfalle», Krimi-Blitz für «Schwarzer Schwan»).
Bei Wunderlich erschienen bisher seine Politthriller «Schwarzlicht» und «Schattenboxer» um den Düsseldorfer Ermittler Vincent Che Veih.





Die Rezension:  

Gelesen und rezensiert von unclethom

Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht.
So oder ähnlich könnte es einem durch den Kopf gehen nach der Lektüre dieses Buches. Insbesondere auch, wenn man weiß wie real das neue Buch von Horst Eckert tatsächlich ist.
Gerade die Undercovermitarbeiter der Behörden erschrecken den Leser, sind sie doch leider keine Fiktion.
Wer die Berichterstattung um die NSU Morde verfolgt hat wird einige Parallelen wiedererkennen, aber auch viel Fiktives wurde in die Story eingesponnen, so dass man letzten Endes wieder einen großartigen Thriller des Autoren in den Händen hält. 
Wie man es von Horst Eckert kennt sind die Figuren sehr gut ausgearbeitet und wirken deshalb sehr authentisch. Für mich immer wieder besonders interessant und echt wirken die Dialoge der Protagonisten.
Auch sehr plastisch sind die Schauplätze beschrieben, so sehr das man das Gefühl hat vor Ort dabei zu sein und mit zu ermitteln.
Das Buch spielt auf mehreren Handlungssträngen die schon jeder für sich sehr interessant zu lesen sind und jeweils auch einen spannenden Roman abgeben würden. Jedoch diese zusammen genommen machen aus dem Buch eine runde und hochdramatische Sache. Wie jedes Mal wenn ich einen Thriller aus der Reihe um Vincent Che Veih lese rattert bei mir das Kopfkino und mir geht es durch den Kopf wie sich die Bücher auf der großen Kinoleinwand machen würden. Ich bin davon überzeugt, dass die Reihe wirklich, im wahrsten Sinne des Wortes, ganz großes Kino sein könnte.
Wer Horst Eckert und seine Romane kennt, weiß genau dass er für dieses Buch wieder sehr genau recherchiert hat und das merkt man dem Buch auch an.
Die Fragen die sich im Verlauf des Buches aufgetan haben wurde weitestgehend alle schlüssig beantwortet, dennoch kann ich mich des Gefühls nicht erwehren, dass da möglicherweise noch ein weiterer Band kommen könnte der sich mit diesem Thema beschäftigt.
Für mich war das wieder ein ganz großer Roman und so vergebe ich wieder die Höchstpunktzahl mit 5 von 5 Sternen und eine glasklare Leseempfehlung!







Unsere Bewertung:




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Dienstag, 16. August 2016

Brigitte Glaser - Bühlerhöhe

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Format: Gebunden
Seitenzahl: 448 Seiten
Erscheinungsdatum: 12. August 2016
Verlag: List Hardcover
ISBN: 978-3471351260
Preis: 20,00 €
        




Der Klappentext:

Deutschland, 1952: Zwei Frauen mit Vergangenheit, ein geheimer Auftrag
Rosa Silbermann wird 1952 mit einem geheimen Auftrag in das Nobelhotel Bühlerhöhe geschickt. Die in den 1930ern aus Köln nach Palästina emigrierte Jüdin arbeitet für den israelischen Geheimdienst. Ihre Gegenspielerin ist die misstrauische Hausdame Sophie Reisacher. Die musste 1945 das Elsass verlassen und sucht ihre Chance zum gesellschaftlichen Aufstieg. Beide haben erlebt, was es heißt, wenn ein ganzes Land neu beginnen will. Keine von ihnen vertraut der beschaulichen´Landschaft des Schwarzwalds. Und beide wissen von einem geplanten Attentat auf Bundeskanzler Adenauer, wobei jede ihre eigenen Pläne verfolgt. Zwei Frauen in einer Männerwelt, in der es um Macht, Geschäfte und alte Seilschaften geht – und irgendwann um Leben und Tod.





Die Autorin:

Geboren 1955 in Offenburg. 1974 Abitur in Achern. 1975-1980 Studium der Diplom-Sozialpädagogik in Freiburg. 1980 Wechsel nach Köln. Dort Arbeit in der offenen Jugendarbeit, im Medienbereich und in der Erwachsenbildung. 1996 erscheint mit „Kölsch für eine Leiche“ der erste Krimi, 2001-2008 „Tatort Veedel – Orlando & List ermitteln“ eine Kurzkrimi-Serie im Kölner Stadtanzeiger, 2003 mit „Leichenschmaus“, der erste Katharina-Schweitzer-Krimi, 2010 mit „Schreckschüsse“, das erste Jugendbuch, 2016 mit „Bühlerhöhe“ erster Roman.
Seit 2008 freie Schriftstellerin in Köln.





Die Rezension:  

Gelesen und rezensiert von unclethom

Ein Stück deutscher Geschichte eindrucksvoll dem Leser näher gebracht.
Auf zwei Zeitschienen spielt das Buch und trotzdem ist es recht einfach zu lesen. Ich glaube dass jeder etwas geschichtlich interessierte Leser wird sich in diesem Buch gut zurechtfinden. Ein Teil reales und ein Teil fiktives wurde hier zu einem wirklich tollen Buch zusammen gebracht. Was letztendlich real und was fiktiv ist erklärt die Autorin am Ende des Romans.
Brigitte Glaser hat einen wirklich schönen und einfach zu lesenden Erzählstil, der es mir leicht gemacht hat das Buch zu lesen und zu verstehen.
Schön ausgearbeitete, und sehr authentisch wirkende Dialoge lassen, das Buch sehr real auf den Leser wirken. Es erscheint nicht wie eine Fiktion, sondern mehr noch wie eine erzählende Berichterstattung und dies aber ohne das geschehene zu bewerten. Sie beleuchtet die Geschehnisse aus verschiedenen Blickwinkeln, die es für den Leser interessant machen und es schlüssig  erscheinen lassen wieso die verschiedenen Parteien so reagierten wie sie denn reagierten.
Die Figuren und auch die Schauplätze sind so bildhaft beschrieben, dass das Buch wirklich sehr lebendig daherkommt.
Besonders  gut gelungen ist es die Atmosphäre der fünfziger Jahre darzustellen, fast so als wäre man dabei gewesen.
Sehr gut gefallen hat mir es, wie die Autorin den Umgang der verschiedenen Charaktere mit den Gräueltaten während des Krieges zeigte.
Mich konnte die Autorin mit dem Buch wirklich sehr gut unterhalten und so vergebe ich die volle Punktezahl, 5 von 5 Sternen sowie eine Leseempfehlung.





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Montag, 15. August 2016

Nick Cutter – Die Erlöser

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 368 Seiten
Erscheinungsdatum: 11. Juli 2016
Verlag: Heyne Verlag
ISBN: 978-3453419414
Preis: 9,99 €
        




Der Klappentext:

Unsere Welt in naher Zukunft: Die westliche Hemisphäre wird von religiösem Fundamentalismus regiert. Das Mantra der Neuen Republik lautet: Die Kirche ist der Staat. Jonah Murtag ist ein treuer Staatsdiener. Er arbeitet für die Religionspolizei, die brutal gegen Andersgläubige vorgeht. Alle sogenannten Sünder werden »umerzogen « oder hingerichtet. Als die Republik von einer Serie grausamer Attentate heimgesucht wird, gerät Jonahs Weltbild ins Wanken. Er stellt sich gegen die Republik – und wird zum Gehetzten …





Der Autor:

Nick Cutter ist das Pseudonym eines preisgekrönten Autors, der bereits mehrere Kurzgeschichten und Romane schrieb. Cutter lebt nicht auf einer Insel, sondern in Toronto, Kanada. Er hat einen gesunden Appetit.





Die Rezension:  

Gelesen und rezensiert von unclethom

Die beiden Vorgänger „Das Camp“ und „Die Tiefe“ konnten mich bereits komplett begeistern und so war es für mich klar nun auch „Die Erlöser“ zu lesen.
Auch dieses Mal hat mir das Buch sehr gut gefallen, konnte mich aber nicht ganz so wie die beiden Vorgänger begeistern, was aber nicht heißen soll, dass der Roman schlecht wäre.
Der Roman ist im ganzen Aufbau und der Spannung etwas anders gehalten wie die anderen beiden.
Das Buch konnte mich dennoch sehr gut unterhalten, aber der Gruseleffekt fehlte mir gänzlich. Es mag natürlich sein dass Nick Cutter seine Leser mit seinen beiden Büchern zuvor zu sehr verwöhnt hat was die Gänsehauteffekte angeht.
Aber im Großen und Ganzen ist es wieder ein sehr interessanter Thriller geworden der dieses Mal eher in Bezug auf das realistisch mögliche besticht, denn mehr als nur einmal überlegte ich ob dies denn so wirklich möglich sei. Dann wiederum, dachte ich an die islamischen Gottesstaaten wie den Iran beispielsweise, und schon hatte ich den Thrill der mir gefehlt hat stellenweise.
Die Figuren sind so wie wir es vom Autor kennen wieder sehr bildhaft beschrieben und so erschienen sie dann auch sehr real.
Als Einstieg in die Bücher des Autors wäre dieser Roman durchaus geeignet um sich dann langsam an die beiden weiteren Romane heranzutasten.
Insgesamt konnte mich Nick Cutter auch mit diesem Roman wieder sehr gut unterhalten

auch wenn der Roman etwas schwächer als die beiden vorherigen war, so dass ich dieses Mal hier auf 4 von 5 Sternen komme.





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Samstag, 13. August 2016

Roman Klementovic - Immerstill

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Format: Broschiert
Seitenzahl: 309 Seiten
Erscheinungsdatum: 03. Februar 2016
Verlag: Gmeiner-Verlag
ISBN: 978-3839218884
Preis: 12,99 €
        




Der Klappentext:

KEIN ENTRINNEN  
In einer eisigen Winternacht verschwinden zwei Jugendliche spurlos. Die örtliche Polizei tappt im Dunkeln, findet keinerlei Anhaltspunkte und mit der Zeit gerät der Fall in Vergessenheit. Doch dann, auf den Tag genau drei Jahre später, werden wieder zwei junge Menschen vermisst. Die Medien wittern eine Tragödie und in dem kleinen Dorf wächst die Nervosität. Als eine misshandelte Leiche gefunden wird, bricht Panik aus.





Der Autor:

Roman Klementovic, geboren 1982 in Wien, wuchs im niederösterreichischen Marchfeld auf, bis es ihn für sein Studium zurück in die österreichische Bundeshauptstadt zog. Er arbeitete viele Jahre im Marketing, bevor er seine Liebe zum Schreiben entdeckte. Sein erster Thriller »Verspielt« erschien 2015 im Gmeiner-Verlag, eine Fortsetzung mit Bezirksinspektor Mück ist bereits in Arbeit. Roman Klementovic ist Mitglied der Kriminalautorenvereinigungen Syndikat & Krimiautoren.at.





Die Rezension:  

Gelesen und rezensiert von unclethom

Wir haben Roman Klementovic auf der Buchmesse 2015 in Frankfurt kennen gelernt. Damals erzählte er ein wenig über seinen Erstling und wir waren schon ein wenig neugierig. Als jetzt sein zweiter Roman erschienen ist war klar, dass wir den nun auch gerne vorstellen wollen.
Vorweg eines,  Roman Klementovic hat das Gespür wie Spannung zu erzeugen ist.
Ihm gelang es und schon auf den ersten Seiten abzuholen und zu fesseln. Dank der geschickten Wendungen ist es ihm auch gelungen, dass wir nicht vor dem doch sehr überraschenden Finale, auf den oder die Täter gekommen sind. Das ist große Klasse, so muss ein moderner Thriller geschrieben sein.
Die Dialoge, die große Stärke des Buches sind durchweg alle glaubhaft und sehr interessant gehalten.
Figuren und Schauplätze sind sehr bildhaft beschrieben und es kommt so dem Leser vor als wäre er mit vor Ort und würde mit ermitteln.
Der Schreibstil hat mir gut gefallen und er hat uns mit jeder Seite neugieriger darauf gemacht wie es denn weitergeht.
Schon mit dem ersten Kapitel beginnend kam eine sachte Spannung auf die sich letztlich bis zum großartigen Finale hin Step by Step steigerte.  
Es ist Roman Klementovic auch gelungen mein Kopfkino zum Rattern zu bringen und so fühlte es sich an, als wenn ich einen spannenden Kinofilm sähe.
Das Buch ist für jeden der gerne einen guten Thriller liest ein absolutes Muss und ich kann das Buch mit gutem Gewissen empfehlen.
So kommen wir auf 5 von 5 Sternen, die volle Punktzahl.





Unsere Bewertung:




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